Neben der Tätigkeit des Schmiedens führen die Mitglieder des Handwerks traditionelle und
moderne Formen der Metallverarbeitung durch: Feuer-, Autogen- und Schutzgasschweissen,
Sägen, Bohren, Plasmaschneiden, Treiben, Polieren und Trennen.

Die notwendigen Werkzeuge, wie Essen, Hämmer, Zangen, Ambosse, Maschinen aber auch
Schutzbrillen, Schurzfelle, Handschuhe, Lagervorrichtungen wurden im Verlaufe der Jahre
beschafft oder selbst hergestellt. Aber auch Passivmitglieder und Gönner unterstützen sehr
grosszügig das Handwerk der Schmide.


Arbeit in Gruppen
Gearbeitet wird seit Beginn in Gruppen von 4-8 Schmiden. Zur Zeit benützen 4 Gruppen je alle
14 Tage die Schmitte. Häufig betreuen die Schmiden während ihrer Arbeit Gäste von
anderen Zünften oder der Zunft nahestehenden Personen. Ein erfahrener Handwerksgeselle
führt diese in die Grundlagen des Schmiedens ein und unterstützt sie bei der Arbeit mit Rat
und Tat.

Während des Jahres werden auch noch eine Reihe von Spezialanlässen durchgeführt:
Buebe- und Meitlischmieden, Damenschmieden sowie ein Familienanlass. Jeder Anlass
muss zwingend mit praktischer Arbeit am Eisen im Zusammenhang stehen. Nach der Arbeit
pflegen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aber auch gerne die Geselligkeit und Sitzen in
der Schmitte gemütlich bei Speis und Trank beisammen.

Schmidengesellen und Jungschmiden an der Arbeit
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Damenschmieden

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Jubiläum "25 Jahre Handwerk der Schmide" - Quatripylon

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Jubiläumsgeschenk des Handwerks an den Mitzünfter und langjährigen Gönner Jürg Oehler.
Entwurf: Schmidengeselle Ueli Maag. Realisation: Mitglieder des Handwerks.