Neben der Tätigkeit des Schmiedens
führen die Mitglieder des Handwerks traditionelle und
moderne Formen der Metallverarbeitung durch: Feuer-, Autogen- und Schutzgasschweissen,
Sägen, Bohren, Plasmaschneiden, Treiben, Polieren und Trennen.
Die notwendigen Werkzeuge, wie Essen, Hämmer, Zangen, Ambosse, Maschinen
aber auch
Schutzbrillen, Schurzfelle, Handschuhe, Lagervorrichtungen wurden im Verlaufe
der Jahre
beschafft oder selbst hergestellt. Aber auch Passivmitglieder und Gönner
unterstützen sehr
grosszügig das Handwerk der Schmide.
Arbeit in Gruppen
Gearbeitet wird seit Beginn in Gruppen von 4-8 Schmiden. Zur Zeit benützen
4 Gruppen je alle
14 Tage die Schmitte. Häufig betreuen die Schmiden während ihrer
Arbeit Gäste von
anderen Zünften oder der Zunft nahestehenden Personen. Ein erfahrener
Handwerksgeselle
führt diese in die Grundlagen des Schmiedens ein und unterstützt
sie bei der Arbeit mit Rat
und Tat.
Während des Jahres werden auch noch eine Reihe von Spezialanlässen
durchgeführt:
Buebe- und Meitlischmieden, Damenschmieden sowie ein Familienanlass. Jeder
Anlass
muss zwingend mit praktischer Arbeit am Eisen im Zusammenhang stehen. Nach
der Arbeit
pflegen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aber auch gerne die Geselligkeit
und Sitzen in
der Schmitte gemütlich bei Speis und Trank beisammen.
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